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1. Voraussetzungen und Bedingungen für den Prozess
klären
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Damit ein guter Prozessablauf entstehen kann, sind eine
Reihe von Fragen zu besprechen und zu klären. Wer kennt nicht das
Ich hätte das noch fragen sollen und die Lästigkeit,
solche Informationen in mehreren Schritten nachholen zu müssen? Mangelnde
Sorgfalt und besonders die in dieser Phase nicht gestellten Fragen vermehren
die Probleme in der Durchführung.
Falsche Zurückhaltung ist hier fehl am Platz.
Stößt man z. B. an einer Stelle einen Teil eines Mobiles an,
sollte man sich Vorstellungen über die möglichen Wirkungsweisen
und Einflussnahme dieses Anstoßes bilden.
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2. Projekteinführung bzw. Einführung eines
Arbeitskreises
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Der Projektstart
Man kann ihm auch mit der Überschrift ANFANGEN
versehen.
Zwei Schwerpunkte sind hierbei Grundlage:
- Die gegebenen Notwendigkeiten am Anfang zum Kontaktaufnehmen
und zu ersten gemeinsamen Themen. Organisatorisches wie Raum, Hilfsmittel,
Material etc. sind Anfangsthemen um sich zu orientieren. Das gemeinsame
Umfeld muß bewältigt werden. Die Themen der Zusammenarbeit
liegen auf der Schwelle.
- In der Gruppe ankommen braucht Zeit, wenn wirklich
der ganze Mensch ankommen soll. Die Stationen des inneren Ankommens
sind wichtig, können verfolgt und nachvollzogen werden (Jetzt bin
ich da, jetzt bin ich drin). Mit Lebendigkeit und Originalität
soll dieser Prozesses gestaltet werden.
Die Laufzeit eines Projektes kann je nach Größe
und Komplexität unterschiedlich lange dauern. Im Kern folgt aber
jedes Projekt einem bestimmten Zyklus, dem Projektlebenszyklus. Durch
eine kontinuierliche Überprüfung des Projektfortschritts anhand
von Meilensteinen muß sichergestellt werden, dass sich das Projekt
noch auf der richtigen Schiene befindet.
Nachdem also ein Projekt angelaufen ist, ist es sinnvoll, nach einem vorher
festgelegten Termin eine Standort- bestimmung durchzuführen. Warum?
Die Aufgabe der Standortbestimmung ist es, Faktoren, die eine Gefahr für
den Projekterfolg bedeuten können (die richtige Leistung in der geplanten
Zeit mit den geplanten Ressourcen im Kostenrahmen zu erbringen) zu identifizieren,
zu analysieren, zu bewerten und entsprechende Gegenmaßnahmen rechtzeitig
vorzubereiten bzw. einzuleiten.
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4. Projektabschluss
Umsetzung der Lösungskonzepte starten, Reflexion |
Was macht einen erfolgreichen Projektabschluss aus?
Abschließen heißt Abschied nehmen. Auch wenn die Projektarbeit
noch so viel Spaß gemacht hat, sollte der Abschluss nicht durch
nachgeschobene (An-) Forderungen hinausgeschoben werden.
Durch die Arbeit im Projekt hat jeder Teilnehmer eine Reihe von Erfahrungen
gemacht: fachlich, organisatorisch, interdisziplinär, methodisch
und sozial. Etwas erreicht zu haben macht stolz und froh!
Der Projektleiter bzw. Auftraggeber sollte dies bei einem Abschlussempfang
bzw. Abschlussfest zeigen, an dem alle am Projekt beteiligten Personen
eingeladen werden.
Bestimmte Fragen und Klärungspunkte gibt es vorher zu beachten, damit
ein Projekt einen guten Abschluss findet.
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